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Bericht der 4. Runde Niederbayernliga SK Landshut - SV Röhrnbach 2,5:5,5

 

Schachklub Landshut ist gegen Röhrnbach chancenlos

Gegen den SV Röhrnbach setzte es für die Erste eine bittere 2,5:5,5 Pleite, die die Landshuter wieder in den Abstiegsstrudel der Niederbayernliga stößt.
Dank Montezumas Rache konnten die Dreihelmenstädter nur zu siebt und daher mit einem Rückstand von 0:1 antreten. Die starke Vorstellung der Gäste an den Brettern eins bis drei erstickte dann jede Hoffnung auf eine Aufholjagd im Keim. Paul Westenthanner suchte gegen die scharfe Gangart des Kontrahenten vergeblich einen Weg zur Entwicklung seiner Figuren. Somit fand auf den Zentrallinien gegen seinen König ein munteres wie tödliches Scheibenschießen statt. Johannes Oberpriller verfing sich im Tanz der schwarzen Springer. Folglich verließen zwei schwindlig gespielte Bauern das Brett und der Landshuter musste kapitulieren. Josef Schubert büßte früh einen Bauern ein. Auf den dadurch geöffneten Schneisen faltete ihm der Gegner mit dem Läuferpaar die Stellung zusammen. Wenigstens erzielte Horst Schmaus am vierten Brett den Ehrentreffer. Bei der Bekämpfung der sizilianischen Drachenvariante zückte er wie weiland St. Georg das Schwert und versetzte dem Untier durch Figurenverlust den Todesstreich. Andreas Strangmüller zauberte ein seltenes Gambit aufs fünfte Brett. Magischer Weise blieb aber trotz seltsamer Positionsbilder alles im Gleichgewicht und der Punkt wurde geteilt. Am sechsten Brett agierte Ortwin Bock grundsolide. Da der Röhrnbacher aus dem gleichen Holz geschnitzt war, wurden Zug um Zug die Spielsteine dezimiert und das Remis war unausweichlich. Am achten Brett Wildwest-Schach vom Feinsten, bei dem Robert Weindl einen Kampf bis zur letzten Patrone lieferte. Als nach beiderseits verpassten Möglichkeiten wirklich nichts mehr ging, wurde dann aber doch die Friedenspfeife geraucht.

Die Zweiten erlebte in der Kreisklasse West einen Tag zum vergessen. Zu dritt 0:4 gegen Ergolding 3.