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Bericht der 7. Runde Regionalliga Süd-Ost TV Tegernsee - SK Landshut 6,5:1,5

 

Schachklub Landshut macht erfolglosen Ausflug an den Tegernsee.

Die sechs verbliebenen, wackeren Regionalligisten hätten lieber die schöne Landschaft genossen, mussten stattdessen aber gegen den TV Tegernsee eine deutliche 1,5:6,5 Niederlage quittieren.
Den 0:2 Startrückstand konnte Horst Schmaus am ersten Brett nicht verkürzen. Der Kontrahent lähmte das Spiel des Landshuters, indem er mit dem Läufer Turm und König aufspießte und durch einen entsetzlichen Freibauern den Tag entschied. Auch Josef Schubert mühte sich am dritten Brett vergeblich. Letztlich hatte er zu viele Felderschwächen, die ihn erst einen Bauern und schließlich Kopf und Kragen kosteten. Am fünften Brett wurde Johannes Oberpriller im Endspiel noch auf dem falschen Fuß erwischt. Sein Springer hüpfte einem freien, feindlichen Randbauern hilflos hinterher, der sich unaufhaltsam und entscheidend in eine Dame verwandelte. Wenigsten demonstrierte Michael Nurbekoglu am sechsten Brett, dass man auch in Landshut etwas von der Bauernführung versteht. Er brachte seine Bauern geschickt in Position und sorgte mit einem vernichtenden Durchbruch für etwas Ergebniskorrektur. Am siebten Brett hätte Andreas Strangmüller nachlegen können. Aber es gelang ihm nicht, seiner schönen Zentralstellung den nötigen Pfeffer einzuhauchen und er musste sich mit Remis begnügen. Enno Uhl betrachtete am achten Brett interessiert den Einfall der weißen Türme in seine Stellung. Danach konnte er nur noch den angerichteten Totalschaden zur Kenntnis nehmen und aufgeben. Nach dieser Schlappe fuhren die Landshuter nicht nur Richtung Niederbayern sondern auch Richtung Niederbayernliga nach Hause.

Die Zweite tat gegen den SV Röhrnbach 3 nicht nur etwas fürs Punktekonto, sondern gleich auch noch was fürs Torverhältnis. Ortwin Bock, Johannes Sadlo, Reiner Huber, Robert Weindl und Dominik Düsel erkämpften sich mit dem 5:1 eine gute Ausgangsposition für den Klassenerhalt in der Kreisliga Ost.