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Bericht der 3. Runde Regionalliga Süd-Ost SC Gröbenzell 2 - SK Landshut 6,5:1,5

 

Schachklub Landshut verliert in Gröbenzell

Die Landshuter wurden erst von einer Welle von Ausfällen und dann vom SC Gröbenzell 2 überrollt. Nach der 1,5:6,5 Packung hat die Erste die Rote Laterne in der Regionalliga Süd-Ost inne.Nach einem kamplosen Punktverlust an Brett zwei kann Joachim Siebert wenigstens dem Internationalen Meister Maier standhalten. Mit Glück und Geschick rettet er sich am Spitzenbrett im Turmendspiel noch ins Remis. Michael Nurbekoglu trifft am dritten Brett auf einen ehemaligen Landshuter. Auf den 64 Feldern ist von alten Freundschaften aber nicht viel zu sehen. In einem Hauen und Stechen springt der Gröbenzeller Nurbekoglu jedoch noch von der Schaufel und man schüttelt am Ende schließlich doch friedlich die Hände. Am vierten Brett kann Andreas Strangmüller im Franzosen kein Gegenspiel entfachen. Daher muss er machtlos dem tödlichen Aufrollen seiner Königsstellung zusehen. Wolfgang Latzel verschafft sich am fünften Brett einen schönen Raumvorteil. Leider kann er diesen nicht zum Ehrentreffer für die Gäste verdichten und muss sich in Unentschieden fügen. Phillip Sadlo versäumt am sechsten Brett eine koordinierte Figurenentwicklung. Daher übernimmt die Kontrahentin das Kommando und ein gewaltiger Freibauer besiegelt Sadlos Schicksal. Am siebten Brett verliert Robert Weindl gleich zu Beginn einen Zentralbauern. Dabei werden gleich noch die Damen getauscht und der Gegenüber wischt mit ihm, Dank der Überlegenheit seiner restlichen Figuren, den Fußboden vom Spiellokal auf. Am achten Brett träumt Reiner Huber viel zu schnell vom Matt. Damit läuft er aber dem gut organisierten Gegner ins offene Messer und muss mit ruinierter Stellung die weiße Fahne hissen.