Mail an SK Landshut
an SK Landshut

Schachklub1.gif (4478 Byte)

 

Home (Akt. Meldungen)
Aktualisierungen
Vorstand, Spielabend
Turniere, Archiv
Mannschaften, Berichte
Jugendgruppe Vilsbiburg
Partien zum Nachspielen
Turnierkalender, Termine
DWZ-Liste
Regelwerke
Links

Gästebuch des SK Landshut

Sie sind Besucher
Kostenlose Webmastertools bekommst du bei BlueNetDesign
seit 28.10.2000

 

Bericht der 4. Runde Regionalliga Süd-Ost SK Landshut - TSV Trostberg 4:4

 

Schachklub trotzt dem TSV Trostberg ein Unentschieden ab

Mit dem zu hause schwer erkämpften 4:4 retten die Landshuter das letzte Fünkchen Hoffnung auf den Klassenerhalt in der Regionalliga ins neue Jahr hinüber.
Am Spitzenbrett lieferte Wolfgang Schmidt dem ungarischen Großmeister Emil Anka mit der Drachen-Variante ein feuriges Duell. Erst ein zu optimistischer Bauernvorstoß verheizte den Schutzwall um Schmidts König, welcher dann auf freier Flur verbrannte. Michael Nurbekoglu leistete sich am zweiten Brett schon nach wenigen Zügen einen völligen Blackout. Mit einem Springer weniger blieb nur die Aufgabe. Am dritten Brett sorgte Horst Schmaus für den Anschlusstreffer. Nach kaltblütiger Eröffnungsbehandlung verblieb ihm ein Mehrbauer. Diesen legte er als Köder aus, sein Kontrahent biss an und schon schnappte die Mattfalle zu. An den Brettern vier und fünf zeigten Josef Schubert und Joachim Siebert keine Schwächen und remisierten sicher. Wolfgang Latzel fand kein Mittel um eine französische Festung zu knacken und somit wurde auch am sechsten Brett die Friedenspfeife geraucht. Am siebten Brett beschäftigte Heinz Kunz den Weißen am Damenflügel so sehr mit vorwitzigen Bauernzügen, dass dieser seine Chancen nicht wahrnahm und ins Remis einwilligte. Ortwin Bock zauberte an Brett acht wie immer eine skurrile Stellung auf die 64 Felder. Mit dieser kam der Trostberger nicht zu recht, so dass Bock im Turmendspiel seine Mehrbauern siegreich verwertete.
Die zweite Mannschaft landetet gegen den SC Kauflanden II einen Kantersieg mit 5½-½. Andreas Strangmüller, Thomas Schmitzer,  Eduard Korber, Karl König und Franz-Josef Klinkenberg gewannen ihre Partien. Lediglich Johann Sellmayer gestattete den Gästen mit seinem Remis noch etwas Ergebniskosmetik.