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Bericht
der 4. Runde Regionalliga Süd-Ost SK Landshut - SC
Germering 2:6 |
| Schachklub Landshut ist gegen den
Tabellenführer aus Germering chancenlos
Die Erste
präsentierte sich im Krenkl mit nur sieben Denksportlern wie ein Absteiger. Nach der 2:6
Niederlage gegen den SC Germering ist der Klassenerhalt in der Regionalliga Süd-Ost in
weite Ferne gerückt.
Jürgen de Voogt hatte gegen den Spitzenspieler der Gäste immer eine passive Position.
Der ständig steigende Druck gipfelte in einem Springereinschlag, der beim Landshuter das
Licht ausknipste. Am zweiten Brett baute Paul Westenthanner eine super solide Stellung
auf, mit der er problemlos die Punkteteilung erreichte. Michael Nurbekoglu hatte am
vierten Brett dem Ansturm der schwarzen Figuren zunächst nichts entgegenzusetzen und ein
Zombie wäre dazu im Vergleich ein quicklebendiger Springinsfeld gewesen. Wieso ihn sein
Gegner wieder aus dem Grab steigen ließ, um anschließend auch noch Selbstmord zu begehen
wird auf ewig das Geheimnis dunkler Mächte bleiben. Am fünften Brett legte Heinz Kunz
seinen Königsinder sorglos nach Schema F an und schupps war ein Bauer weg.
Glücklicherweise verlor sein Kontrahent angesichts seiner vielen guten Möglichkeiten
etwas die Übersicht und Kunz entkam mit einem blauen Auge ins Unentschieden. Andreas
Strangmüller behandelte am sechsten Brett seine Zentralbauern sehr stiefmütterlich.
Diese wurden so alleingelassen eine leichte Beute für den Gästespieler und Strangmüller
strich entnervt die Segel. Am siebten Brett leistete sich Johannes Sadlo einen klassischen
Blackout. Nach zehn Zügen Figurenverlust und game over. Am achten Brett ließ sich Enno
Uhl durch ein subtiles Läufermanöver verwirren und büßte zwei Bauern ein. Die dadurch
geöffneten Einfallschneisen für die feindlichen Türme brachen ihm schließlich das
Genick.
Wieder nur zu sechst
hingen die Trauben für die Zweite in der Bezirksliga West beim FC Ergolding zu hoch und
man verlor 2:6. Wenigstens konnten Philipp Sadlo und Markus Englberger ihre Partien
gewinnen. |
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