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Bericht der 4. Runde Niederbayernliga SK Landshut - SK Landau-Dingolfing I -  6,5:1,5

 

Schachklub Landshuter besiegt die Reserve vom SK Landau-Dingolfing

Die Erste legt sich durch das souveräne 6,5:1,5 gegen den SK Landau-Dingolfing II vorzeitig die ersten Punkte unter den Weihnachtsbaum. Damit dürfen die Landshuter im neuen Jahr nicht von einem Nichtabstiegsplatz aus in die zweite Hälfte der Niederbayernliga starten.
An den Brettern eins und drei herrschte adventliche Stimmung. Nach ruhigen Partien teilten Johannes Oberpriller und Josef Schubert mir den Kontrahenten friedlich die Punkte. Horst Schmaus spießte am zweiten Brett die Drachenvariante mit einem Randbauern auf. Dadurch wurden die schwarzen Türme getrennt und zur schmackhaften Beute für den Landshuter Ritter. Am vierten Brett ließ Joachim Siebert seinen Gegner ohne Not noch in ein Bauernendspiel entwischen, dass am Ende einfach nicht mehr zu gewinnen war. Andreas Strangmüller demonstrierte am fünften Brett wie einfach Schach sein kann. Druck machen, Bauern gewinnen, alles tauschen, Damenumwandlung, aus die Maus. Am sechsten Brett platzierte Wolfgang Latzel seine Figuren aktiver und harmonischer als sein Gegenüber. Die so erlangte bessere Feuerkraft nutzte er für entscheidende Materialgewinne. Ortwin Bock agierte am siebten Brett immer im Angriffsmodus. Er zerlegte die weiße Königsstellung und nach ein paar Irrungen und Wirrungen machte er mit Läufer und Springer beim Gästespieler tabula rasa. Am achten Brett fing Reiner Huber auf einer Zentrallinie gleich einen Springer. Diesen Vorteil verdichtete er zu einem vernichtenden Königsangriff, der mit tödlicher Konsequenz bis zum Matt durchzog.

0:4 in Aham. Die Zweite kassiert in der Kreisklasse West gegen den SV Aham die Höchststrafe.