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Dem König von Jürgen de Voogt wehte im Holländer eine steife Brise um die Nase. Daher musste der Landshuter am ersten Brett kräftig rudern, um dem Gegner den Wind aus den Segeln zu nehmen und schließlich doch noch sicher den Remishafen zu erreichen. Bei Andreas Neubauer und Josef Schubert passierte an den Brettern zwei und sechs nichts Aufregendes. Zwei nervenschonende Unentschieden waren die logische Folge. Am dritten Brett wurde die Dame von Horst Schmaus ständig von des Feindes Turm und Läufer genervt. Schließlich höhlte der stete Tropfen den Stein und ein starker Freibauer sicherte dem Gräfelfinger den vollen Punkt. Michael Nurbekoglu versuchte am vierten Brett sein Glück mit einem beherzten Königsangriff. Der Kontrahent verteidigte aber seinen Skandinavier zäh wie Kunsthonig und am Ende blieben auf der Gräfelfinger Seite zwei partieentscheidende Bauern kleben. An den Brettern fünf und sieben erlebten Joachim Siebert und Heinz Kunz passend zur Farbe ihrer Figuren einen rabenschwarzen Sonntag. Beide kamen nicht aus den Startlöchern und Siebert wurde am Damenflügel wie Kunz am Königsflügel vom weißen D-Zug überrollt. Ortwin Bock hat sich am achten Brett durch geduldige Manöver einen schönen Positionsvorteil erspielt. Er fand aber keinen Weg den Sack zuzumachen und rauchte als der Mannschaftskampf verloren war mit seinem Gegenüber desillusioniert die Friedenspfeife. In der Niederbayernliga kassierte die Zweite beim SC Rottal die nächste Pleite. Beim 1,5:6,5 erzielten nur Ivan Zahov, Johannes Sadlo und Johann Vogl ein Remis.
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