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Bericht
der 6. Runde Regionalliga Süd-Ost SK Landshut - SK
Ingolstadt 2:6 |
| Schachklub Landshut verliert gegen den SK
Ingolstadt mit 2:6.
Gegen den in
allen Belangen überlegenen Tabellenführer der Regionalliga Süd-Ost war für die
Landshuter der erste Punktgewinn nie in Reichweite.
Lediglich Horst Schmaus verbrachte einen entspannten Kampftag, da die Gäste das Erste
Brett nicht besetzen konnten. Josef Schubert hingegen wandelte am zweiten Brett lange am
Abgrund. Erst nach einer gehörigen Zitterpartie konnte er mit seiner Mehrfigur die
feindlichen Bauern entschärfen und noch ein Unentschieden erreichen. Nach einem
taktischen Geplänkel stand an Brett drei der Turm von Joachim Siebert gegen das
Läuferpaar auf verlorenem Posten. Ein gegnerischer Freibauer stürmte dann unaufhaltsam
Richtung Grundreihe und besiegelte das Schicksal des Landshuters. Michael Nurbekoglu
musste sich am vierten Brett gewaltig strecken, denn nach vollendeter Eröffnung kam schon
ein Bauer abhanden. Seine Initiative reichte aber gerade aus, um den Kontrahenten von
entscheidenden Operationen abzuhalten und so noch den Remishafen zu erreichen. Andreas
Strangmüller gestaltete seine Partie am fünften Brett lange ausgeglichen. Erst im
Irrgarten des Turmendspiels verlor er den Ariadnefaden Richtung Remis und musste nach
Bauernverlust die Waffen strecken. An den Brettern sechs und acht boten sich bei Enno Uhl
und Markus Englberger ähnlich Bilder. Beiden hauchten ihren weißen Figuren zu wenig
Koordination ein. So drangen die schwarzen Türme auf den zweiten Reihen ein und
hinterließen nichts als verbrannte Erde. Philipp Sadlos Stellung wurde am siebten Brett
von den Vorstößen der feindlichen Zentralbauern regelrecht paralysiert. Gegen den
folgenden Figurenaufmarsch des Kontrahenten blieb nur das Hissen der weißen Fahne.
Die Zweite hat mit dem 4:2 gegen den SV Deggendorf III das Tabellenende der Kreisliga Ost
verlassen. Orwin Bock, Hans Vogl und Herbert Schuster stellten die Weiche auf Sieg. Franz
Westenthanner und Robert Weindl spielten Remis und machten den Sack zu. |
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