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Bericht
der 7. Runde Niederbayernliga SK Passau 2 - SK
Landshut 4:4 |
| Schachklub Landshut holt Punkt in Passau
Dank der
Grippewelle reist die Erste nur zu siebt in die Drei-Flüsse-Stadt zum Tabellenführer der
Niederbayernliga. Umso erfreulicher ist das beim SK Passau 2 erreichte 4:4.
Paul Westenthanner trifft am Spitzenbrett auf einen erfahrenen Oberligaspieler. Davon
unbeeindruckt errichtet er ein weißes Bollwerk und erreicht eine wichtige Punkteteilung.
Springeropfer sind das prägende Thema am zweiten Brett. Johannes Oberpriller hätte in
der Eröffnung durch ein solches die Initiative ergreifen können, lässt sich stattdessen
aber in die Defensive drängen. Sein Gegner ergreift dann die Gelegenheit beim Schopf,
opfert den Springer wirklich und triumphiert im Mattangriff. Nach dem kampflosen Verlust
an Brett drei, holt Josef Schubert am vierten Brett wieder einen halben Zähler für das
Scoreboard. Umsichtig verteidigt er alle Felder um seinen König und dem Kontrahenten
gefrieren schließlich alle Ambitionen ein. Am fünften Brett gelingt den Protagonisten
nichts Berichtens wertes und Joachim Siebert fährt ein schnelles Remis ein. An den
Brettern sechs und sieben legen die Landshuter den Grundstein für den unentschiedenen
Ausgang der Begegnung. Andreas Strangmüller kann dank Damentausch mit der schwarzen
Kavallerie über die feindliche Stellung herfallen und einen Turm erbeuten. Als er dann
ein Ross wieder sicher nach Hause bringt, genügt der Materialvorteil zum sicheren Sieg.
Der Kontrahent von Ortwin Bock mauert seine eigene Dame in der Brettmitte ein, die
daraufhin eine leichte Beute für Bocks Läufer wird. Am achten Brett öffnen sich Zug um
Zug die Schneisen im Zentrum. Wolfgang Latzel tauscht dort aber umsichtig Figur für Figur
und unterschreibt alsbald den vorgelegten Friedensvertrag.
In der Kreisklasse West kann die Zweite den Ausfall mehrerer Stammkräfte nicht
kompensieren. Beim 1:3 gegen den SC Rottal 4 kann nur Reiner Huber am Spitzenbrett
punkten. |
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