Mail an SK Landshut
              an SK Landshut

Schachklub1.gif (4478 Byte)

 

Home (Akt. Meldungen)
Aktualisierungen
Vorstand, Spielabend
Turniere, Archiv
Mannschaften, Berichte
Jugendgruppe Vilsbiburg
Partien zum Nachspielen
Turnierkalender, Termine
DWZ-Liste
Regelwerke
Downloads
Links

Sie sind Besucher
Immer günstig online via Internet-by-Call
seit 28.10.2000

 

Bericht der 7. Runde Niederbayernliga SK Landshut - TV Geiselhöring 5:3

 

Schachklub Landshut punktet im Kellerduell

Die Erste behielt zuhause gegen den TV Geiselhöring die Nerven und nutzte im Gegensatz zu den Gästen die sich bietenden Chancen. Durch den etwas glücklichen 5:3 Erfolg vermieden die Landshuter den Absturz auf einen Abstiegsplatz in der Niederbayernliga.
Paul Westenthanner gab am Spitzenbrett schon in der Eröffnung das Heft aus der Hand und der Verlust von zwei Figuren für nur einen Turm führte zur völligen Agonie seiner Stellung. So konnte er nur warten, bis vorstürmende Bauern sein Schicksal besiegelten. Am zweiten Brett entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. Dabei nutzte Johannes Oberpriller die ungedeckte Position der schwarzen Dame mit giftigen Nadelstichen aus und sicherte sich so einen spielentscheidenden Materialvorteil. Josef Schubert fand am dritten Brett trotz aktiver Figuren keinen Weg Zählbares zu erreichen und musste in Remis einwilligen. Am vierten Brett wurde Horst Schmaus zunächst unter Druck gesetzt, verteidigte sich aber umsichtig und ging schließlich zum Gegenangriff über. Ein feines Bauernopfer eröffnete das Mattfinale, in dem der schwarze König mit Blitz und Donner unterging. Joachim Siebert agierte am fünften Brett zu passiv und blickte als Folge bereits in den Rachen des Löwen. Als der Kontrahent aber nicht zubiss, drehte Siebert den Spieß um. Er gewann einen Läufer und trug alsbald den vollen Punkt für seine Farben auf dem Scoreboard ein. Die einzige Ruhezone der Begegnung war Brett sechs. Hier war gar nix los; somit eine sichere Punkteteilung für Wolfgang Latzel. Am siebten Brett war Ortwin Bock zu sorglos unterwegs und folglich glich Spiel lange einem Marsch durch das Tal des Todes. Wieso die Partie mit einem für ihn gewonnen Turmendspiel endete, wird für immer ein Mysterium bleiben. Enno Uhl kam am achten Brett mit dem aggressiven Stil des Gegners nicht zu recht. Nach Bauernverlust wurde er von einem Springer förmlich ausgetanzt und musste die Hand zur Aufgabe reichen.

In der Kreisliga West gelingt der Zweiten der erste Erfolg gegen die Dritte vom FC Ergolding. Beim 3,5:0,5 muss nur Robert Weindl die Punkteteilung zulassen. Reiner Huber, Herbert Schuster und Hans Vogl gewinnen.