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| Bericht der
7. Runde Niederbayernliga SC Eggenfelden - SK Landshut II 4:4 |
Rumpftruppe vom Schachklub
holt Remis in Eggenfelden
Die Zweite vom Schachklub hatte erhebliche Personalprobleme
und konnte nur mit sechs Denksportlern zum SC Eggenfelden fahren. Nach dem erkämpften 4:4
befindet man sich in der Tabelle der Niederbayernliga weiter im Niemandsland.
Am fünften Brett spielte Wolfgang Latzel gegen die Caro-Kann-Verteidigung eine solide
Remispartie. Peter Puchta agierte am zweiten Brett im Naidorf System zu optimistisch. Sein
Gegner ließ sich nicht beeindrucken und der Landshuter durfte sich von seiner Dame und
der Partie verabschieden. Am dritten Brett legte Andreas Strangmüller im Damengambit
einen schneidigen Königsangriff aufs Parkett. Bei knapper Bedenkzeit mußte er aber Remis
durch Zugwiederholung akzeptieren. Am siebten Brett war Heinz Kunz gegen den Königsinder
immer am Drücker. Als sein Gegenüber den Tausch Läufer gegen Turm zuließ war der Rest
nur noch eine Frage der Technik. Josef Schubert gelang am Spitzenbrett im Sizilianer eine
blitzsaubere Positionspartie. Der Eggenfeldener ging im Endspiel an einem schlechten
Läufer elend zugrunde. Seinem Mannschaftskameraden an Brett vier ereilte das gleiche
Schicksal. Ortwin Bock manövrierte gegen ein Doppelfianchetto solange hin und her, bis
auch hier ein zum Großbauern degradierter Läufer dem Landshuter den Sieg brachte. |
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