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Bericht der 7. Runde Niederbayernliga SK Landshut II - TV Geiselhöring 4:4

 

Schachklub Landshut spielte zu Hause nur Unentschieden

Die Zweite vom Schachklub kam gegen den TV Geiselhöring nicht über ein enttäuschendes 4:4 hinaus und bleibt damit weiter im Niemandsland der Tabelle der Niederbayernliga.
Am ersten Brett überschritt der Gegner von Andreas Strangmüller nach einem komplizierten slawischen Gefecht die Bedenkzeit. Auch am zweiten Brett dachten die Akteure im geschlossenen Sizilianer lange nach. In der dramatischen Schlussphase knöpfte Josef Schubert seinem Kontrahenten die Dame ab. Ortwin Bock landete am dritten Brett nach einem zunächst originellen Eröffnungsverlauf in einem hoffnungslosen Springerendspiel. Am vierten Brett hatte Wolfgang Latzel den Schwarzen im Sizilianer schon im Sack. Doch statt zu vollstrecken ließ er eine Fiasko-Abwicklung vom Stapel und der Geiselhöringer triumphierte noch im Damenendspiel. Johann Sellmayer packte am fünften Brett im Drachen früh den Knüppel aus und terminierte seinen Gegenüber in bester Schwarzenegger Manier. An den Brettern sechs und acht spielten Heinz Kunz im Engländer und Karl König mit dem Königsindischen Angriff solide Remispartien. Dietmar Weidlich verteidigte sich am siebten Brett mit dem slawischen Fianchetto. Auf dem Höhepunkt der Schlacht wählte er aber die falsche Zugfolge und geriet so in ein rettungslos verlorenes Läuferendspiel.