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| Bericht der
7. Runde Regionalliga Süd-Ost SK Landshut I - TV Tegernsee II 4:4 |
Schachklub Landshut schöpft
im Abstiegskampf wieder Hoffnung
Der Regionalligatruppe gelang im Kochwirt ein
überraschendes 4:4 gegen den Tabellenführer TV Tegernsee. Zwei Runden vor Schluss haben
die Landshuter damit wieder einen Punkt Vorsprung vor den Konkurrenten aus Vogtareuth,
Deggendorf und Unterpfaffenhofen.
Am ersten Brett ließ Michael Nurbekoglu gegen IM Pezerovic keinen Klassenunterschied
erkennen und der Tegernseer rettete sich nur durch eine glückliche Zugwiederholung gerade
noch ins Remis. Wolfgang Schmidt kam am zweiten Brett zu einem kampflosen Punkt. Am
dritten Brett segelte Anton Schmidt im Sizilianer mutig am Remishafen vorbei und warf
unternehmungslustig einen Bauern über Bord. Leider gingen dem Landshuter in der dadurch
heraufbeschworenen rauhen See zu viele Matrosen verloren. Auch am vierten Brett gingen die
Hausherren baden, da Horst Schmaus im Schotten schon in der Eröffnung einen Springer
verlor. Dafür legte Andreas Schratzenstaller einen überzeugenden Sizilianer auf die 64
Felder von Brett fünf. Sein Läufer unterstützte einen starken Freibauern, den der
Gegner schließlich nicht mehr stoppen konnte. Am sechsten Brett versäumte Joachim
Siebert gegen die Leningrader Variante einen Bauerngewinn und mußte sich mit
Unentschieden begnügen. Hermann Wagner landete nach einem Königsgambit in einer
chaotischen Stellung. Allerdings behielt er die Übersicht, bestrafte einen optimistischen
Bauernzug des Konkurrenten und siegte im Leichtfigurenendspiel. Am letzten Brett konnte
Reinhard Scholl mit dem Damenbauernspiel die schwarzen Aktivitäten leider nicht
eindämmen. In der Folge machte der Tegernseer mit seinem furchtbaren Läuferpaar
Scholls König den Gar aus. |
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