Mail an SK Landshut
              an SK Landshut

Schachklub1.gif (4478 Byte)

 

Home (Akt. Meldungen)
Aktualisierungen
Vorstand, Spielabend
Turniere, Archiv
Mannschaften, Berichte
Jugendgruppe Vilsbiburg
Partien zum Nachspielen
Turnierkalender, Termine
DWZ-Liste
Regelwerke
Downloads
Links

Sie sind Besucher
Immer günstig online via Internet-by-Call
seit 28.10.2000

 

Bericht der 8. Runde Regionalliga Süd-Ost SK Landshut - SK Bruckmühl 3:5

 

Schachklub Landshut zieht gegen den SK Bruckmühl den Kürzeren.

Nach der 3:5 Niederlage ist für die Erste der Abstieg aus der Regionalliga Süd-Ost amtlich.
Am ersten Brett blieb Horst Schmaus mit seinem König in der Brettmitte stecken. Dies behinderte die Kampfkraft seiner Figuren eklatant und der folgende Damenverlust vermieste dem Landshuter endgültig die Lust am Weiterspielen. Josef Schubert erlangte am zweiten Brett mit einer "petite combinaison" die Herrschaft über das Zentrum. Dort formierte er sogleich eine Bauernwalze, die die gegnerische Stellung platt machte. Wie unterschiedlich Remispartien verlaufen können, zeigten die Protagonisten an den Brettern drei und vier. Joachim Siebert und sein Kontrahent tauschten fleißig die Spielsteine - shake-hands mit Blutdruck 120 zu 80. Johannes Oberpriller hingegen begab sich mit dem Gästespieler auf ein Achterbahnfahrt der verpassten Möglichkeiten. An deren Ende befand sich Oberpriller in derart haarsträubender Zeitnot, dass selbst ein Mehrspringer nicht zum Gewinn reichte. Topscorer Michael Nurbekoglu war auch diesmal nicht zu stoppen. Er beherrschte das Geschehen an Brett fünf vom ersten Zug an, gewann Turm für Läufer und brachte diesen Vorteil ungefährdet über die Ziellinie. Am sechsten Brett hatte Wolfgang Latzel wie so oft in dieser Saison eine bequeme Position. Dann agierte er etwas sorglos und der Kontrahent stampfte mit wenigen Kraftzügen einen unwiderstehlichen Mattangriff aus dem Boden. Nach dem die Erste durch eine kurzfristige, krankheitsbedingte Absage Brett sieben kampflos verlor, gelang Herbert Schuster am achten Brett leider auch keine gesunde Partieanlage. Er stand bis in Endspiel zu beengt, wodurch schließlich der feindliche Monarch in seine Reihen einmarschierte und ihm das Licht ausknipste.