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Bericht der 8. Runde Regionalliga Süd-Ost SK Landau-Dingolfing - SK Landshut 3:5

 

Schachklub Landshut steht vor dem Abstieg aus der Regionalliga Süd-Ost 

Durch die 3:5 Niederlage im Kellerduell mit dem SK Landau-Dingolfing rutschte die Erste auf den vorletzten Tabellenplatz ab. Damit ist in der letzten Runde der Klassenerhalt nur noch theoretisch möglich.
Am achten Brett fand die einzige unspektakuläre Partie statt, in der Johann Sellmayer mit ruhiger Hand den Punkt teilte. Paul Westenthanner kassierte am Spitzenbrett eine taktische Ohrfeige und stand dann mit Turm gegen Springer und Läufer auf verlorenem Posten. Am zweiten Brett versäumte Johannes Oberpriller die Rochade. Mit dem ungesicherten König als Klotz am Bein war im weiteren Spielverlauf kein rettendes Ufer mehr zu erklimmen. Horst Schmaus musste am dritten Brett einen Läuferspieß gegen seine Türme hinnehmen. Als in der Folge auch noch ein schwarzer Bauer unaufhaltsam auf seine Grundreihe zustürmte, war die Messe gelesen. Am vierten Brett hatte Josef Schubert alles im Blick außer der Uhr. Daher überschritt er in ausgeglichener Stellung die Bedenkzeit. Dafür hatte Joachim Siebert am fünften Brett das Glück auf seiner Seite. Dass ihn sein Gegner trotz der löchrigen Bauernkette ins Remis entkommen ließ, hätten die meisten Kiebitze nie im Leben erwartet. Shahrokh Nazari kassierte am sechsten Brett mit einem Springerabzug einen Bauern, gewann einen zweiten hinzu und sein Gegenüber resignierte in hoffnungsloser Lage. Der Kontrahent von Andreas Strangmüller opferte am siebten Brett eine Figur für vier Bauern. Doch der Landshuter legte diese mit etwas Mühe an die Kette und nutzte seine Mehrfigur zu einem unabwendbaren Mattangriff.