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Bericht
der 8. Runde Niederbayernliga SK Landau-Dingolfing - SK Landshut 3:5
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Schachklub
Landshut bezwingt den SK Landau-Dingolfing
Die
Erste nahm den Schwung vom Punktgewinn der letzten Runde mit in die Begegnung
beim SK Landau-Dingolfing. Mit dem 5:3 machten die Landshuter einen großen
Schritt Richtung Klassenerhalt in der Niederbayernliga.
Am ersten Brett lösten sich die Verwicklungen in einer Zugwiederholung auf, die
Paul Westenthanner eine verdiente Punkteteilung bescherte. Hennadii Zinchenko
hatte am zweiten Brett Dank des Vorteils von Turm gegen Läufer ein leichtes
Leben, während sein Gegner die Stellung nicht in den Griff bekam. So schrieb
sich der Landshuter am Ende den vollen Zähler gut. Horst Schmaus überrannte
seinen Kontrahenten mit Elan und fegte die schwarzen Figuren förmlich vom
dritten Brett. Das Spielgeschehen am fünften Brett war völlig unspektakulär und
Joachim Siebert akzeptierte den angebotenen Friedensschluss. An den Brettern
vier und sechs überstanden Josef Schubert und Johann Sellmayer zunächst mit
Glück und Geschick alle Fährnisse auf den 64 Feldern. Mit den Damen die Könige
fest Visier, schien dann das Matt nur eine Frage der Zeit. Zur Absicherung des Mannschaftserfolgs
begnügten sie sich aber beide mit Remis durch Dauerschach. Am siebten Brett
passierten seltsame Dinge. Waldemar Polster verpasste einen vernichtenden
Königsangriff, hatte aber dann wenigstens einen Springer mehr. Mit diesem
vergaloppierte er sich am Ende dann derart, dass der Gegenüber mit seinen
verbleibenden beiden Bauern noch triumphierend die Grundreihe erreichte. Daniel
Vomberg wurde am achten Brett an die Wand gedrückt. Doch statt dem Gnadenstoß
bekam er als Gastgeschenk einen Läufer überreicht und gewann die Partie wundersamerweise.
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